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Montag, 29. Februar 2016
Party all night long!!!
Am Montag, 29. Feb 2016
In meinem letzten Eintrag habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass ich eine neue Zimmernachbarin habe. Sie ist Mexikanerin und macht hier ein Auslandssemester. Wir kommen total gut miteinander aus und haben glücklicherweise auch das selbe Verständnis im Bezug auf Sauberkeit. Montagabends wollte der Vermieter, Khalid, uns zeigen, wie man die Küche zu putzen hat. Bei dem Anblick konnten wir uns wirklich nicht zurückhalten und mussten beide anfangen zu lachen, was er glücklicherweise nicht als solches interpretierte. Das Lustige ist, dass er immer total professionel tut und mit vollem Elan dabei ist, aber halt nur für zehn Minuten und dann ist er zufrieden, weil er gerade mit einem Haufen Chemikalien, die er in der ganzen Küche mit wichtiger Miene versprüht, "alle" Bakterien und den ganzen Dreck beseitigt hat. Am Samstag war dann also Putztag und er erwartete von uns sein Programm durchzuziehen und war total erstaunt als er sah, dass wir alles ordentlich aus der Küche räumten, den Kühlschrank, die wichtigsten Schubladen und den Boden sauber machten. Jetzt kann man sich aber wieder einigermaßen wohl fühlen.
Wenn ich ins Bootcamp gehe, lerne ich nach der Arbeit noch viele nette Leute kennen. Deswegen macht es mir auch so Spaß und ich freue mich jedes Mal alle wieder zu sehen. Letzten Mittwoch war es sogar noch witziger als sonst, denn nach dem Training kamen vier Leute auf die Idee in dem Springbrunnen im Park schwimmen zu gehen und da ich mit ihnen eigentlich zum Bus laufen wollte, schloss ich mich ihnen kurzerhand an. Danach traff ich mich sogar noch mit ein paar anderen Leuten in einer Bar.
Am nächsten Abend ging es, obwohl es Donnerstag war, in einen Club, da man dort keinen Eintritt bezahlen musste. Leider kam ich erst um 5 Uhr heim und musste am nächsten Tag um 7 Uhr aufstehen, sodass ich zwei Stunden schlafen konnte bis es wieder los ging. Nach der Arbeit fuhr ich nach hause, legte mich für eine Stunde aufs Ohr und fuhr wieder in die Stadt, wo ich mich mit einer Spanierin traff um mit ihr in eine Bar zu gehen.
Am nächsten Tag war ich natürlich sehr müde und schlief erst einmal ein bisschen aus bevor ich an den Strand ging. Die Wellen waren riesig und es gab zwanzig Rettungsschwimmer, die aufpassten dass nichts passiert. Es hat echt Spaß gemacht in den Wellen zu schwimmen, aber man merkt einfach, dass man gegen so viel Wasser einfach keine Chance hat. Man wird einfach durch die Gegend geschleudert.


Abends habe ich mit wieder anderen Leuten eine Kneipentour gemacht und habe doch tatsächlich Emily Ufken wieder in einer Bar gesehen.
Und ich sah sie sogar noch einmal zufällig als ich mit ein paar Leuten in Manly auf einer Surfcompetition war und zwar gleich am nächsten Tag. Da kommt einem Sydney eher wie ein Dorf als wie eine Metropole vor.
Blick von der Fähre nach Manly auf Stadt, Opera House und Harbour Bridge

Wenn ich ins Bootcamp gehe, lerne ich nach der Arbeit noch viele nette Leute kennen. Deswegen macht es mir auch so Spaß und ich freue mich jedes Mal alle wieder zu sehen. Letzten Mittwoch war es sogar noch witziger als sonst, denn nach dem Training kamen vier Leute auf die Idee in dem Springbrunnen im Park schwimmen zu gehen und da ich mit ihnen eigentlich zum Bus laufen wollte, schloss ich mich ihnen kurzerhand an. Danach traff ich mich sogar noch mit ein paar anderen Leuten in einer Bar.
Am nächsten Abend ging es, obwohl es Donnerstag war, in einen Club, da man dort keinen Eintritt bezahlen musste. Leider kam ich erst um 5 Uhr heim und musste am nächsten Tag um 7 Uhr aufstehen, sodass ich zwei Stunden schlafen konnte bis es wieder los ging. Nach der Arbeit fuhr ich nach hause, legte mich für eine Stunde aufs Ohr und fuhr wieder in die Stadt, wo ich mich mit einer Spanierin traff um mit ihr in eine Bar zu gehen.
Am nächsten Tag war ich natürlich sehr müde und schlief erst einmal ein bisschen aus bevor ich an den Strand ging. Die Wellen waren riesig und es gab zwanzig Rettungsschwimmer, die aufpassten dass nichts passiert. Es hat echt Spaß gemacht in den Wellen zu schwimmen, aber man merkt einfach, dass man gegen so viel Wasser einfach keine Chance hat. Man wird einfach durch die Gegend geschleudert.


Abends habe ich mit wieder anderen Leuten eine Kneipentour gemacht und habe doch tatsächlich Emily Ufken wieder in einer Bar gesehen.
Und ich sah sie sogar noch einmal zufällig als ich mit ein paar Leuten in Manly auf einer Surfcompetition war und zwar gleich am nächsten Tag. Da kommt einem Sydney eher wie ein Dorf als wie eine Metropole vor.
Blick von der Fähre nach Manly auf Stadt, Opera House und Harbour Bridge

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