Montag, 14. März 2016
Papageien beim Campen
Diese Woche war sehr anstrengend, denn wir mussten aus unserem Apartment ausziehen. Dienstags hatten wir naemlich einen grossen Streit mit dem Vermieter, der nicht wollte, dass Clara bei uns im Apartment bleibt, sodass Yanin, Clara und ich beschlossen auszuziehen. Die erste Nacht nach dem heftigen Streit konnten wir alle bei meinem Kollegen uebernachten, wofuer wir sehr dankbar waren. Yanin konnte schon in der zweiten Nacht in einem neuen Apartment schlafen, da eine Freundin in einem Apartment schlaeft, wo noch ein Bett frei war. Clara und ich blieben die ganze letzte Woche bei meinem Kollegen.
Mittwochabends nahm ich Clara mit ins Bootcamp und danach gingen wir mit der ganzen Bootcamp-Mannschaft zu einem Festivalgelaende, wobei man hier unter Festival nicht unbedingt einen riesigen Menschenauflauf versteht. Trotzdem war es schoen sich mit den Leuten zu unterhalten und ein wenig herumzualbern, nachdem man sich zusammen abgekaempft hatte.
Einen Tag spaeter traff ich Yanin und Clara in Yanins Uni, wo wir uns auf Wohnungssuche machten. Leider kam bei dem Ganzen nicht sehr viel heraus, sodass wir jetzt in ein Hostel ziehen werde.
Nach der Arbeit fuhren Clara und ich nach Hause, wo wir uns fertig machten, da wir mit ein paar Leuten vom Bootcamp feiern gehen wollten.Wir gingen in eine Bar bei Darlingharbour. Das liegt direkt am Wasser und man hat einen wunderschönen Blick.
Am nächsten Morgen ging es volles Programm weiter. Wir traffen uns nämlich mit zwei Au pairs in der Stadt, von wo wir in die Blue Mountains fuhren. Dort angekommen war erst einmal eine allgemeine Pinkelpause angesagt und dann konnte es los gehen mit der Wanderung. Unser Zelt war wahnsinnig schwer und riesig noch dazu. In der Hitze sind wir trotz Gewicht und anfänglichen Startschwierigkeiten, weil keiner glaubte, dass wir so weit laufen könnten, 20 km gelaufen und haben es abends sogar noch fertig gebracht unser Zelt selbst aufzubauen.
Der Blick auf der Wanderung selbst war wunderschön. Wir konnten Wasserfälle, sogar grüne und rote Papageien und weiße Kakadus bewundern.





Am nächsten Tag waren wir alle noch müde, weshalb wir direkt die 7 Kilometer zum Zug liefen. Zu Hause angekommen, sprangen Clara und ich erst einmal in den Pool bevor es Abendessen gab.

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