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Montag, 28. März 2016
Abenteuerwanderung
Am Montag, 28. Mär 2016
Diese Woche wurde mir in der Firma gezeigt, was man alles an der Rezeption machen muss. Der Grund dafür war, dass die eigentliche Rezeptionistin sich Urlaub genommen hatte, sodass ein Ersatz her musste. Also übernahm ich ihren Posten an der Rezeption für zwei ganze Tage. Ich musste die Telefonate entgegen nehmen, die aus- und eingehende Post organisieren und darauf achten, dass die Küche in Ordnung war. Die Telefonate waren mit Abstand die schwierigste Aufgabe, da ich oft keine Ahnung hatte, an wen ich den Anruf weiterleiten sollte. Zum Glück hat es trotzdem mehr oder weniger gut funktioniert.
Dienstags kam Clara von ihrem Roadtrip zurück und ich brachte sie zum Hostel, wo sie einchecken und sich einrichten konnte und gleich am Tag darauf konnten wir schon mit dem Hostel feiern gehen.
Da das Wochenende dieses Mal so schön lang war, organisierten Clara und ich uns ein paar Schlafsäcke und zogen los. Es ging mit dem Zug zu einer Fähre und von dort aus wanderten wir zu ein paar Aboriginal Cavings, das sind Bilder, die die Aboriginis in den Felsen geritzt hatten. Darunter waren auch ein Känguru und ein Rochen. Auf dem Weg dorthin und auf der weiteren Wanderung mussten wir uns an zahllosen Spinnen vorbeiwinden.

Die Wanderung bot viel Abwechslung


und nach zwei weiteren Stunden wandern, erreichten wir den sogenannten Wedding Cake Rock.

Nachdem wir den ganzen Tag gewandert waren, waren wir froh als wir endlich den Campingplatz, der nur aus einer Wiese mit ein paar Zelten und einem Plumsklo bestand erreichten. Da uns schon das Wochenende in den Blue Mountains gezeigt hatte, wie schwer ein Zelt sein kann, hatten wir dieses Mal beschlossen keines mit zu nehmen, weshalb wir unter freiem Himmel schliefen und den Sternenhimmel genießen konnten. Am nächsten Morgen erreichten wir die Figure 8 Pools. Das sind auf natürlichem Wege entstandene Wasserlöcher, die geformt sind wie eine 8. Leider waren diese Pools für uns nicht sichtbar, da wir nicht in der Zeit der Ebbe kamen sondern das Wasser über den Pools stand.
Abends gingen wir auf ein Robin Schulz Konzert, weshalb wir am nächsten Tag erst einmal ausschlafen wollten.
Dienstags kam Clara von ihrem Roadtrip zurück und ich brachte sie zum Hostel, wo sie einchecken und sich einrichten konnte und gleich am Tag darauf konnten wir schon mit dem Hostel feiern gehen.
Da das Wochenende dieses Mal so schön lang war, organisierten Clara und ich uns ein paar Schlafsäcke und zogen los. Es ging mit dem Zug zu einer Fähre und von dort aus wanderten wir zu ein paar Aboriginal Cavings, das sind Bilder, die die Aboriginis in den Felsen geritzt hatten. Darunter waren auch ein Känguru und ein Rochen. Auf dem Weg dorthin und auf der weiteren Wanderung mussten wir uns an zahllosen Spinnen vorbeiwinden.

Die Wanderung bot viel Abwechslung


und nach zwei weiteren Stunden wandern, erreichten wir den sogenannten Wedding Cake Rock.

Nachdem wir den ganzen Tag gewandert waren, waren wir froh als wir endlich den Campingplatz, der nur aus einer Wiese mit ein paar Zelten und einem Plumsklo bestand erreichten. Da uns schon das Wochenende in den Blue Mountains gezeigt hatte, wie schwer ein Zelt sein kann, hatten wir dieses Mal beschlossen keines mit zu nehmen, weshalb wir unter freiem Himmel schliefen und den Sternenhimmel genießen konnten. Am nächsten Morgen erreichten wir die Figure 8 Pools. Das sind auf natürlichem Wege entstandene Wasserlöcher, die geformt sind wie eine 8. Leider waren diese Pools für uns nicht sichtbar, da wir nicht in der Zeit der Ebbe kamen sondern das Wasser über den Pools stand.
Abends gingen wir auf ein Robin Schulz Konzert, weshalb wir am nächsten Tag erst einmal ausschlafen wollten.
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