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Donnerstag, 7. April 2016
Blutegelbefall
Am Donnerstag, 7. Apr 2016
Am freien Montag des Osterwochenedes waren Clara und ich natuerlich erneut wander und haben die Gegend erkundet. Wir fuhren mit dem Zug zum Beginn der Wanderung und liefen durch den Wald abwaerts zu einem Fluss. Auf dem Weg mussten wir natuerlich immer die Augen nach oben auf die Hoehe der moeglichen Spinnennetze halten, die gerne mal ueber dem Weg hingen. Als wir den Blick auf den Fluss genossen, sprang Clara auf einmal auf und began zu schreien und zu zappeln. Ich schaute sie ueberascht an, bis ich einen schwarzen Wurm an ihrem Bein erblickte. Ein Blutegel. Ich griff einen Stock und versuchte ihn abzukratzen waehrend Clara immernoch zappelnd versuchte den Wurm abzuschuetteln und ihn nach einer Weile endlich mit ihrer Hand wegschlagen konnte. Es blutete ein bisschen, nachdem der Blutegel schon wieder verschwunden war und wir machten uns wieder auf den Weg. Diese Szene spielte sich noch genau vier Mal auf der gesamten Wanderung ab, wobei das letzte Mal am Bahnhof. Wir warteten auf den Zug und ploetzlich schmiss Clara beide Schuhe von sich, da sich ein Egel darin befand. Wir konnten ihn jedoch nicht mehr sehen und dachten, dass er verschwunden sei. Jedoch tauchte er im Zug in meinem Schuh wieder auf. Bei so einer Hartnaeckigkeit bekommt man schon beinahe Verfolgungswahn.


Mittwochs war natuerlich wieder Bootcamp. Da die Leute dort echt net sind, gingen wir mit ein paar von ihnen anschliessend noch in einen Pub um etwas zu essen und zu trinken. Einer der Bootcamper hatte doch tatsaechlich Proteinpulver dabei, da er vor dem Bootcamp noch einkaufen war. Dieses Pulver mischt man mit Milch und trinkt es dann. Anstatt pure Milch zu bestellen, holte er sich einen Cocktail, der unter anderem Milch enthielt und mischte das Pulver so gut es ging in diesen. Natuerlich war das der Aufhaenger des Abends, denn das Pulver loeste sich nicht und er musste den Milch-Protein-Cocktail ausloefeln. Auf den Vorher-Nacher-Vergleich beim naechsten Bootcamp waren natuerlich alle gespannt.
Da dieses Wochenende das Letzte fuer Clara war, wollten wir natuerlich so viel wie moeglich machen und gluecklicherweise spielte das Wetter die ganze Zeit ueber mit. Samstag morgens schnappten wir mein Surfbrett und machten uns auf den Weg zum Strand, wo ich Clara ein wenig ausprobieren lies. Danach ging es zu einem anderen Strand. Dort packten wir Schnorchel und Taucherbrille aus und entdeckten viele Fische, wenn auch keine Rochen dieses Mal. Abends traffen wir uns mit einer Freundin und liefen zum Centennial Park, der aus einer riesigen Wiesenflaeche, vielen Baeumen und zwei Seen besteht. Dort konnten wir den Sonnenuntergang und vor allem die vielen weissen Kakadus und Fledermaeuse geniessen.
Am naechsten Tag ging es nach Palm Beach, wo ich mein Surfbrett endgueltig verkaufte. Ich bekam genauso viel Geld, wie ich auch dafuer bezahlen musste. Danach wanderten wir zu einem Leuchtturm und zurueck und machten uns auf den Rueckweg.




Mittwochs war natuerlich wieder Bootcamp. Da die Leute dort echt net sind, gingen wir mit ein paar von ihnen anschliessend noch in einen Pub um etwas zu essen und zu trinken. Einer der Bootcamper hatte doch tatsaechlich Proteinpulver dabei, da er vor dem Bootcamp noch einkaufen war. Dieses Pulver mischt man mit Milch und trinkt es dann. Anstatt pure Milch zu bestellen, holte er sich einen Cocktail, der unter anderem Milch enthielt und mischte das Pulver so gut es ging in diesen. Natuerlich war das der Aufhaenger des Abends, denn das Pulver loeste sich nicht und er musste den Milch-Protein-Cocktail ausloefeln. Auf den Vorher-Nacher-Vergleich beim naechsten Bootcamp waren natuerlich alle gespannt.
Da dieses Wochenende das Letzte fuer Clara war, wollten wir natuerlich so viel wie moeglich machen und gluecklicherweise spielte das Wetter die ganze Zeit ueber mit. Samstag morgens schnappten wir mein Surfbrett und machten uns auf den Weg zum Strand, wo ich Clara ein wenig ausprobieren lies. Danach ging es zu einem anderen Strand. Dort packten wir Schnorchel und Taucherbrille aus und entdeckten viele Fische, wenn auch keine Rochen dieses Mal. Abends traffen wir uns mit einer Freundin und liefen zum Centennial Park, der aus einer riesigen Wiesenflaeche, vielen Baeumen und zwei Seen besteht. Dort konnten wir den Sonnenuntergang und vor allem die vielen weissen Kakadus und Fledermaeuse geniessen.
Am naechsten Tag ging es nach Palm Beach, wo ich mein Surfbrett endgueltig verkaufte. Ich bekam genauso viel Geld, wie ich auch dafuer bezahlen musste. Danach wanderten wir zu einem Leuchtturm und zurueck und machten uns auf den Rueckweg.


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