Am Montag, 31. Aug 2015
Letzten Mittwoch schlug Leona vor, dass wir die Kinder doch zu einem Maislaberinth bringen könnten, nachdem wir sie vom Kindergarten abgeholt haben. Es war wunderschönes Wetter und Leona und die Kinder waren total überwältigt davon ein Maisfeld mal aus der Nähe zu sehen. Weil man an der ersten Abzweigung des Kinderlabyrinthes einen Wegweiser vorfand, kam ich mir anfangs ziemlich veräppelt vor. Später als Leona, mit ihren mittlerweile vom staubigen Boden total braunen und eingestaubten Birkenstocksandalen, die Kinder und ich eine Weile durch das Maisfeld gelatscht sind, änderte ich dann meine Meinung zum Schwierigkeitsgrad des Labyrinths. Nach einiger Zeit gelang es uns jedoch den Ausgang zu finden und die müden Kinder waren wieder motiviert sich mit dem Spielplatz vor dem Maisfeld zu beschäftigen. Plötzlich kam Alexis auf die Idee, dass sie doch aus ca. 1,60 m in einen Heuhaufen springen könnte. Leider landete sie auf dem Po auf einer Stelle mit wenig Heu. Das Geschrei war groß und wir beschlossen erst einmal wieder heim zu fahren.

Am nächsten Tag habe ich abends Fußballtraining und weil ich tagsüber die Gelegenheit zum Schwimmen versäumt hatte, nahm ich meine Badesachen mit um nach dem Training mich ein wenig abzukühlen. Am Strand angekommen, empfing mich ein atemberaubender Anblick. Die Sonne war dabei unter zu gehen, einige Leute schwammen im Wasser und andere machten Fotos von der wunderschönen Kulisse. Letzteren machte ich es nach, aber zum Schwimmen konnte ich mich dann nicht überwinden, weil es bald dunkel werden sollte.

Der Samstag war ein schöner Tag. Schon morgens traf ich mich mit einer Polin, die ich an der Bushaltestelle kennen gelernt hatte. Sie lebt hier in Kanada und nachdem wir in einem Cafe ein wenig gequatscht hatten, machten wir uns auf den Weg zum Strand, obwohl es wie wild am Stürmen war. Bei dem Anblick des Meeres habe ich mir echt gewünscht mein Surfbrett bei mir zu haben. Als ich wieder nach hause kam, viel mir auf, dass wir kein Strom mehr hatten. Die Ampeln funkionierten nicht, der Kühlschrank war tot und ich hatte kein Internet mehr. Auch als ich mit einer Freundin ins Kino wollte, wurden wir wieder heim geschickt. Angeblich passiert so ein Blackout hier ein- bis dreimal im Jahr. Die Bewohner sind also mit Kerzen auf den Sturm vorbereitet.

Am nächsten Tag habe ich abends Fußballtraining und weil ich tagsüber die Gelegenheit zum Schwimmen versäumt hatte, nahm ich meine Badesachen mit um nach dem Training mich ein wenig abzukühlen. Am Strand angekommen, empfing mich ein atemberaubender Anblick. Die Sonne war dabei unter zu gehen, einige Leute schwammen im Wasser und andere machten Fotos von der wunderschönen Kulisse. Letzteren machte ich es nach, aber zum Schwimmen konnte ich mich dann nicht überwinden, weil es bald dunkel werden sollte.

Der Samstag war ein schöner Tag. Schon morgens traf ich mich mit einer Polin, die ich an der Bushaltestelle kennen gelernt hatte. Sie lebt hier in Kanada und nachdem wir in einem Cafe ein wenig gequatscht hatten, machten wir uns auf den Weg zum Strand, obwohl es wie wild am Stürmen war. Bei dem Anblick des Meeres habe ich mir echt gewünscht mein Surfbrett bei mir zu haben. Als ich wieder nach hause kam, viel mir auf, dass wir kein Strom mehr hatten. Die Ampeln funkionierten nicht, der Kühlschrank war tot und ich hatte kein Internet mehr. Auch als ich mit einer Freundin ins Kino wollte, wurden wir wieder heim geschickt. Angeblich passiert so ein Blackout hier ein- bis dreimal im Jahr. Die Bewohner sind also mit Kerzen auf den Sturm vorbereitet.
schwabeinhessen,
Di, 1. Sep. 2015, 20:34
Tolle Bilder. Besonders das mit Sonnenuntergang
schwotte,
Sa, 5. Sep. 2015, 00:04
Wow, was für ein tolles Bild!! Es macht Spaß deinen Blog zu lesen. Ich warte schon auf den nächsten Beitrag.....
