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Mittwoch, 30. Dezember 2015
Merry Christmas everybody!!!!
Am Mittwoch, 30. Dez 2015
Nachdem meine Familie hier angekommen ist, hatten wir erst einmal ein paar schwere Tage zusammen in denen wir uns wieder aneinander gewöhnen mussten mit zu viel Streit und Tränen, aber am dritten Tag konnte ich die Anwesenheit meiner Familie vollständig genießen. Zum Beispiel machten wir einen schönen Strandspaziergang oder gingen Kaffee trinken.


Auch Weihnachten war sehr schön. Die Kinder waren natürlich aufgeregt und wollten Santa auf jeden Fall sehen, wenn er kommt. Da in Kanada die meisten Menschen einen Kamin mit künstlicher Gasflamme haben, der mit einer Scheibe verschlossen ist, erklärten Sophia und Alexis, dass Santa durch den Schornstein in den Kamin rutschen werde, die Glasscheibe öffnen und heraussteigen werde. Wir mussten ihm dann Kekse, Karotten und Milch rausstellen, damit er sich zwischendurch stärken konnte. Also suchten die Kinder drei Möhren aus und ich gab ihnen jeweils einen Keks für Santa. Alexis nahm den Keks und bis einmal herzhaft hinein. Sie ließ ihn sich schmecken bis sie merkte, dass sie gerade Santas Keks gegessen hatte, worauf sie vor Schreck anfing zu heulen. Wir mussten natürlich anfangen zu lachen.
Am nächsten Morgen war Bescherung (hier ist die Bescherung am Morgen des 25.12.) und meine Schwester machte Pancakes zum Frühstück. Danach unternahmen wir einen Spaziergang am Strand.

Der Tag nach Weihnachten eignet sich hier sehr gut zum Shoppen, denn am Boxing Day wird alles heruntergesetzt. Ich ging mit meiner Schwester und meinen Eltern in eine riesige Mall (Metrotown) und natürlich mussten wir auch mal beim Victoria's Secrets vorbeischauen. Da man hier 2 BH's zum Preis von Einem bekommen konnte, war der Laden auch entsprechend voll. Als ich in den Laden kam um meine Mutter und meine Schwester zu suchen, sah ich eine riesige Schlange, die ich entlangmarschierte um den Grund für die wartende Masse zu verstehen. Die Schlange schlängelte sich durch den ganzen Laden vorbei an Regalen und Umkleidekabinen, durch die Abteilung mit der Sportunterwäsche, bis hin zur Kasse. Am liebsten hätte ich ein Video von diesem Anblick gemacht, aber das wäre mir dann doch zu peinlich gewesen, die wartenden Menschen zu filmen.


Auch Weihnachten war sehr schön. Die Kinder waren natürlich aufgeregt und wollten Santa auf jeden Fall sehen, wenn er kommt. Da in Kanada die meisten Menschen einen Kamin mit künstlicher Gasflamme haben, der mit einer Scheibe verschlossen ist, erklärten Sophia und Alexis, dass Santa durch den Schornstein in den Kamin rutschen werde, die Glasscheibe öffnen und heraussteigen werde. Wir mussten ihm dann Kekse, Karotten und Milch rausstellen, damit er sich zwischendurch stärken konnte. Also suchten die Kinder drei Möhren aus und ich gab ihnen jeweils einen Keks für Santa. Alexis nahm den Keks und bis einmal herzhaft hinein. Sie ließ ihn sich schmecken bis sie merkte, dass sie gerade Santas Keks gegessen hatte, worauf sie vor Schreck anfing zu heulen. Wir mussten natürlich anfangen zu lachen.
Am nächsten Morgen war Bescherung (hier ist die Bescherung am Morgen des 25.12.) und meine Schwester machte Pancakes zum Frühstück. Danach unternahmen wir einen Spaziergang am Strand.

Der Tag nach Weihnachten eignet sich hier sehr gut zum Shoppen, denn am Boxing Day wird alles heruntergesetzt. Ich ging mit meiner Schwester und meinen Eltern in eine riesige Mall (Metrotown) und natürlich mussten wir auch mal beim Victoria's Secrets vorbeischauen. Da man hier 2 BH's zum Preis von Einem bekommen konnte, war der Laden auch entsprechend voll. Als ich in den Laden kam um meine Mutter und meine Schwester zu suchen, sah ich eine riesige Schlange, die ich entlangmarschierte um den Grund für die wartende Masse zu verstehen. Die Schlange schlängelte sich durch den ganzen Laden vorbei an Regalen und Umkleidekabinen, durch die Abteilung mit der Sportunterwäsche, bis hin zur Kasse. Am liebsten hätte ich ein Video von diesem Anblick gemacht, aber das wäre mir dann doch zu peinlich gewesen, die wartenden Menschen zu filmen.
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Dienstag, 22. Dezember 2015
Überraschung am Flughafen
Am Dienstag, 22. Dez 2015
Nachdem ich dann in White Rock noch eine Freundin getroffen habe und dann endlich im Bett lag, stellte ich wieder meinen Wecker für den nächsten Tag. Ich musste also auch am Dienstag wieder früh aufstehen, denn Henriikkas Flug ging schon am Morgen und ich wollte sie am Flughafen überraschen um sie zu verabschieden. Ich hatte alles mit ihrer Gastmutter abgesprochen, die sie auch an den Flughafen fuhr. Henriikka freute sich total mich am Flughafen doch noch zu sehen, weil sie dachte, dass wir uns vor ihrem Flug nicht mehr sehen würden. Wir quatschten und liefen am Flughafen herum bis sie durch die Sicherheitskontrolle musste.
Donnerstags verspürte ich mal wieder ein ziehen im Bauch, was darauf hindeutet, dass ich mal wieder nach Whistler sollte. Also packte ich meine Sachen, buchte den Bus für den nächsten Tag und machte mich auf den Weg am nächsten Morgen. Es war wunderbar. Ich fuhr Snowboard mit einer Österreicherin und es gab Unmengen an Schnee, wobei es den ganzen Tag zusätzlich geschneit hatte. Abends war ich natürlich total müde und war froh als ich endlich zu hause war.
Am Samstag holte ich meine Familie vom Flughafen ab. Sie waren natürlich sehr müde nach dem langen Flug. Am nächsten Tag gingen wir zum chinesischen Brunch um Rindfleisch mit Zucker und Qualle zu essen.
Abends traf ich mich mit Freunden und wir liefen im Dunkeln um den Stanley Park auf der Suche nach Weihnachtslichtern, die wir am Ende jedoch nicht finden konnten.


Donnerstags verspürte ich mal wieder ein ziehen im Bauch, was darauf hindeutet, dass ich mal wieder nach Whistler sollte. Also packte ich meine Sachen, buchte den Bus für den nächsten Tag und machte mich auf den Weg am nächsten Morgen. Es war wunderbar. Ich fuhr Snowboard mit einer Österreicherin und es gab Unmengen an Schnee, wobei es den ganzen Tag zusätzlich geschneit hatte. Abends war ich natürlich total müde und war froh als ich endlich zu hause war.
Am Samstag holte ich meine Familie vom Flughafen ab. Sie waren natürlich sehr müde nach dem langen Flug. Am nächsten Tag gingen wir zum chinesischen Brunch um Rindfleisch mit Zucker und Qualle zu essen.
Abends traf ich mich mit Freunden und wir liefen im Dunkeln um den Stanley Park auf der Suche nach Weihnachtslichtern, die wir am Ende jedoch nicht finden konnten.


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Donnerstag, 17. Dezember 2015
Eine Woche Whistler
Am Donnerstag, 17. Dez 2015
Diese Woche war echt immer etwas los. Montag Abend war ich mit Henriikka auf einem Hockeyspiel der Vancouver Canucks. Wir saßen ziemlich weit oben in der Rogers Arena, aber man konnte trotzdem sehr gut sehen, was sehr gut war auch wenn ich nicht allzu viel von dem Spiel und seinen Regeln verstand.

Glücklicherweise konnte ich bei Henriikka übernachten, denn am nächsten Tag ging es für mich nach Whistler zum Snowboarden. Ich quälte mich also aus dem Bett und fuhr in die Stadt zur Bushaltestelle. In Whistler angekommen, regnete es leider aus Strömen auf dem Berg und ich war schon um elf Uhr komplett durchgeweicht. Abends kehrte ich erschöpft ins Hostel zurück und legte mich sofort ins Bett um für den nächsten Tag wieder fit zu sein. Auch die nächsten beiden Tage ging es auf die Piste, wobei es aber schneite anstatt zu regnen. Donnerstag bend kam ich zu Hause an und wollte nur noch ins Bett.
Als ich am nächsten Tag aufwachte trug ich mich mit dem Gedanken, dass es sich vielleicht lohnen würde einen Saisonpass für Whistler zu kaufen. Also skypte ich mit meinen Eltern und klärte es mit ihnen ab und zwei Minuten später hatte ich den Saisonpass gekauft und den Bus nach Whistler für den nächsten Tag gebucht. Samstags fuhr ich also erneut nach Whistler, wo es dieses Mal sehr überfüllt war, was aber daran lag, dass es Wochenende war. Abends wurde ich von der Gastmama einer Freundin mit nach Squamish genommen, wo ich Kristin traff, die seit neustem dort wohnt anstatt im Haus neben mir. Dort konnte ich übernachten und am nächsten Tag zeigte Kristin mir ein wenig die Umgebung in der sie jetzt wohnte. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Whistler und legte mich im Hostel auch erst einmal ins Bett.
Der Montag war der Hammer. Es gab Tiefschnee und man musste aufpassen keinen Sonnenbrand zu bekommen. Der Blick war der Wahnsinn und ich wollte die Piste gar nicht mehr verlassen, als es dann Zeit wurde sich auf den Weg ins Tal zu machen.
In Vancouver angekommen, wollte eine Freundin wissen, ob ich Zeit hätte und somit fand ich mich eineinhalb Stunden später geduscht und in normalen Klamotten am Strand wieder. Nach der anstrengenden Woche war ich froh mein eigenes bequemes Bett wiederzusehen, auch wenn es am nächsten Tag auch wieder turbulent zuging, aber dazu nächste Woche mehr.



Glücklicherweise konnte ich bei Henriikka übernachten, denn am nächsten Tag ging es für mich nach Whistler zum Snowboarden. Ich quälte mich also aus dem Bett und fuhr in die Stadt zur Bushaltestelle. In Whistler angekommen, regnete es leider aus Strömen auf dem Berg und ich war schon um elf Uhr komplett durchgeweicht. Abends kehrte ich erschöpft ins Hostel zurück und legte mich sofort ins Bett um für den nächsten Tag wieder fit zu sein. Auch die nächsten beiden Tage ging es auf die Piste, wobei es aber schneite anstatt zu regnen. Donnerstag bend kam ich zu Hause an und wollte nur noch ins Bett.
Als ich am nächsten Tag aufwachte trug ich mich mit dem Gedanken, dass es sich vielleicht lohnen würde einen Saisonpass für Whistler zu kaufen. Also skypte ich mit meinen Eltern und klärte es mit ihnen ab und zwei Minuten später hatte ich den Saisonpass gekauft und den Bus nach Whistler für den nächsten Tag gebucht. Samstags fuhr ich also erneut nach Whistler, wo es dieses Mal sehr überfüllt war, was aber daran lag, dass es Wochenende war. Abends wurde ich von der Gastmama einer Freundin mit nach Squamish genommen, wo ich Kristin traff, die seit neustem dort wohnt anstatt im Haus neben mir. Dort konnte ich übernachten und am nächsten Tag zeigte Kristin mir ein wenig die Umgebung in der sie jetzt wohnte. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Whistler und legte mich im Hostel auch erst einmal ins Bett.
Der Montag war der Hammer. Es gab Tiefschnee und man musste aufpassen keinen Sonnenbrand zu bekommen. Der Blick war der Wahnsinn und ich wollte die Piste gar nicht mehr verlassen, als es dann Zeit wurde sich auf den Weg ins Tal zu machen.
In Vancouver angekommen, wollte eine Freundin wissen, ob ich Zeit hätte und somit fand ich mich eineinhalb Stunden später geduscht und in normalen Klamotten am Strand wieder. Nach der anstrengenden Woche war ich froh mein eigenes bequemes Bett wiederzusehen, auch wenn es am nächsten Tag auch wieder turbulent zuging, aber dazu nächste Woche mehr.


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